
2025 als Wendepunkt: Wie sich Corporate Treasury strategisch neu erfinden muss.
2025 als Wendepunkt: Wie sich Corporate Treasury strategisch neu erfinden muss.
2025 als Wendepunkt: Wie sich Corporate Treasury strategisch neu erfinden muss.
2025 als Wendepunkt: Wie sich Corporate Treasury strategisch neu erfinden muss.
03.02.2026




Warum 2025 ein Wendepunkt für Corporate Treasury war
Mit dem Blick zurück auf 2025 wird eines unmissverständlich klar:
Die Treasury-Funktion in Unternehmen hat einen kritischen Punkt erreicht.
Treasurer stehen heute vor einer bislang beispiellosen Kombination an Herausforderungen - volatile Handelspolitiken, sich verändernde Zölle, geopolitische Fragmentierung und anhaltende makroökonomische Unsicherheit. Gleichzeitig steigen die Erwartungen von Vorstand, CFOs und Investoren kontinuierlich. Treasury wird längst nicht mehr als rein operative Funktion wahrgenommen, sondern zunehmend als strategisches Nervenzentrum für Liquidität, Risiko und finanzielle Resilienz.
Aktuelle Studien bestätigen diesen Wandel. Eine EY-Umfrage unterstreicht, was viele Organisationen bereits aus eigener Erfahrung kennen: Die Rolle des Treasurers wird deutlich strategischer. Und doch versuchen die meisten Treasury-Teams noch immer, die Herausforderungen von 2026 mit einem Werkzeugkasten aus dem Jahr 2010 zu bewältigen.
Das Ergebnis ist eine wachsende Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität.
Die Realitätsschere in heutigen Treasury-Operating-Modellen
Über Branchen und Regionen hinweg sehen sich Treasury-Organisationen mit einer strukturellen „Operating-Model-Krise“ konfrontiert. Während die Komplexität der Geschäftsmodelle global skaliert hat, sind Treasury-Fähigkeiten vielfach nicht mitgewachsen.
1. Der HQ-Flaschenhals
Schlanke Zentraleinheiten sollen 50, 100 oder mehr rechtliche Einheiten weltweit steuern - häufig ohne nennenswerte lokale Treasury-Ressourcen. Das Headquarter wird zum Engpass: Es konsolidiert Informationen, steuert Liquidität und stellt Compliance sicher - über unterschiedlichste Märkte und Zeitzonen hinweg.
2. Die operative Falle
Treasury-Leiter verbringen einen überproportional großen Teil ihrer Zeit mit manueller Ausführung, Abstimmungen und Datenbereinigung. Spreadsheets, E-Mails und Insellösungen dominieren den Alltag. Die Folge: Es fehlt der mentale Freiraum für strategische Aufgaben wie Szenarioplanung, Risikosteuerung oder Kapitaloptimierung.
3. Datensilos und fehlende Transparenz
Fragmentierte Systemlandschaften - ERP-Systeme, TMS, Bankenportale, Excel-Dateien und lokale Tools - machen eine konsistente, globale Echtzeitsicht auf Cash und Liquidität nahezu unmöglich. Daten sind verzögert, inkonsistent oder bereits veraltet, wenn Entscheidungen getroffen werden müssen.
Zusammengenommen entsteht eine immer größere Lücke zwischen dem, was Treasury leisten soll, und dem, was mit den heutigen Werkzeugen realistisch möglich ist.
2026: Das Jahr des Treasury-Agenten
Über Jahre hinweg hat die Branche über „Automatisierung“ gesprochen. Doch Automatisierung allein reicht nicht mehr aus.
Wir treten jetzt in das Zeitalter der digitalen Mitarbeiter ein.
Statt statischer Workflows oder regelbasierter Skripte agieren KI-gestützte Agenten als erfahrene, fachkundige Ressourcen, die Seite an Seite mit menschlichen Teams arbeiten. Sie führen nicht nur vordefinierte Schritte aus – sie analysieren, priorisieren und handeln proaktiv.
Bei Flowzar verstehen wir Treasury-Agenten als einen fundamentalen Hebel, um die Lücke zu schließen zwischen:
schlanken menschlichen Teams und hochkomplexen, globalen Treasury-Strukturen.
Diese Agenten arbeiten kontinuierlich, systemübergreifend und über Ländergrenzen hinweg – ohne zusätzliche organisatorische Reibung oder Headcount.

Ein überzeugender Use Case: Agentisches Cash Forecasting
Cash Forecasting ist eines der klarsten Beispiele dafür, wie eine digitale Treasury-Belegschaft sofort messbaren Mehrwert schafft. Klassische Forecasting-Ansätze basieren auf statischen Inputs, periodischen Updates und hohem manuellem Aufwand. Ein KI-gestützter Treasury-Agent folgt hingegen einem grundlegend anderen Prinzip:
Proaktive Datensammlung und -validierung
Der Agent sammelt kontinuierlich relevante Daten aus ERP-Systemen, Bankfeeds, Dateien und – wo sinnvoll – auch aus Kommunikationskanälen. Die Daten werden automatisch auf Konsistenz geprüft, Abweichungen und Anomalien ohne manuelles Eingreifen identifiziert und markiert.
Mustererkennung und Echtzeit-Insights
Statt rückblickender Reports analysiert der Agent fortlaufend Cashflows und Liquiditätspositionen. Risiken, Muster und Abweichungen werden frühzeitig erkannt und in konkrete, handlungsrelevante Empfehlungen übersetzt.
Gleichzeitige lokale und globale Abdeckung
Der Agent arbeitet parallel auf Einzelgesellschafts- und Konzernebene und stellt sicher, dass keine Tochtergesellschaft, Region oder Währungsposition übersehen wird.
Das Ergebnis ist nicht nur eine präzisere Prognose, sondern eine lernende, adaptive Liquiditäts-Intelligenzschicht, die sich kontinuierlich mit neuen Informationen weiterentwickelt.
Die Quintessenz: Hoher ROI, geringeres Risiko
Der Übergang zu einer digitalen Treasury-Belegschaft ist kein Technologie-Experiment – er ist eine finanzielle und strategische Notwendigkeit.
Optimierte Liquidität
Höhere Prognosegenauigkeit ermöglicht eine effizientere Kapitalallokation, reduziert ungenutzte Liquidität und verbessert Finanzierungsentscheidungen signifikant.
Operativer Hebel
Durch den Wegfall manueller „Spreadsheet-Akrobatik“ sinken operativer Aufwand und Opex deutlich – ohne Transparenz oder Kontrolle einzubüßen.
Strategische Agilität
Treasury entwickelt sich von reaktivem Reporting („Was ist passiert?“) hin zu vorausschauender Entscheidungsunterstützung („Was sollten wir als Nächstes tun?“).
Treasury TOM 2030 neu denken
Wenn Unternehmen ihr Treasury-Target-Operating-Model 2030 neu ausrichten, hat sich die zentrale Frage verschoben. Es geht nicht mehr darum, ob digitale Mitarbeiter Teil der Treasury-Organisation werden.
Die entscheidende Frage lautet, wie schnell sie eingesetzt werden können, um messbaren Mehrwert zu liefern.
Die Zukunft des Treasury ist weder vollständig automatisiert noch rein menschlich.
Sie ist augmentiert.
Wenn Sie unseren digitalen Mitarbeiter “Flow” einmal live erleben möchten oder dieser nach dem fehlenden Baustein in Ihrem Finanz-Team klingt, dann lassen Sie uns sprechen.
Foto von Tom Parkes auf Unsplash
Warum 2025 ein Wendepunkt für Corporate Treasury war
Mit dem Blick zurück auf 2025 wird eines unmissverständlich klar:
Die Treasury-Funktion in Unternehmen hat einen kritischen Punkt erreicht.
Treasurer stehen heute vor einer bislang beispiellosen Kombination an Herausforderungen - volatile Handelspolitiken, sich verändernde Zölle, geopolitische Fragmentierung und anhaltende makroökonomische Unsicherheit. Gleichzeitig steigen die Erwartungen von Vorstand, CFOs und Investoren kontinuierlich. Treasury wird längst nicht mehr als rein operative Funktion wahrgenommen, sondern zunehmend als strategisches Nervenzentrum für Liquidität, Risiko und finanzielle Resilienz.
Aktuelle Studien bestätigen diesen Wandel. Eine EY-Umfrage unterstreicht, was viele Organisationen bereits aus eigener Erfahrung kennen: Die Rolle des Treasurers wird deutlich strategischer. Und doch versuchen die meisten Treasury-Teams noch immer, die Herausforderungen von 2026 mit einem Werkzeugkasten aus dem Jahr 2010 zu bewältigen.
Das Ergebnis ist eine wachsende Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität.
Die Realitätsschere in heutigen Treasury-Operating-Modellen
Über Branchen und Regionen hinweg sehen sich Treasury-Organisationen mit einer strukturellen „Operating-Model-Krise“ konfrontiert. Während die Komplexität der Geschäftsmodelle global skaliert hat, sind Treasury-Fähigkeiten vielfach nicht mitgewachsen.
1. Der HQ-Flaschenhals
Schlanke Zentraleinheiten sollen 50, 100 oder mehr rechtliche Einheiten weltweit steuern - häufig ohne nennenswerte lokale Treasury-Ressourcen. Das Headquarter wird zum Engpass: Es konsolidiert Informationen, steuert Liquidität und stellt Compliance sicher - über unterschiedlichste Märkte und Zeitzonen hinweg.
2. Die operative Falle
Treasury-Leiter verbringen einen überproportional großen Teil ihrer Zeit mit manueller Ausführung, Abstimmungen und Datenbereinigung. Spreadsheets, E-Mails und Insellösungen dominieren den Alltag. Die Folge: Es fehlt der mentale Freiraum für strategische Aufgaben wie Szenarioplanung, Risikosteuerung oder Kapitaloptimierung.
3. Datensilos und fehlende Transparenz
Fragmentierte Systemlandschaften - ERP-Systeme, TMS, Bankenportale, Excel-Dateien und lokale Tools - machen eine konsistente, globale Echtzeitsicht auf Cash und Liquidität nahezu unmöglich. Daten sind verzögert, inkonsistent oder bereits veraltet, wenn Entscheidungen getroffen werden müssen.
Zusammengenommen entsteht eine immer größere Lücke zwischen dem, was Treasury leisten soll, und dem, was mit den heutigen Werkzeugen realistisch möglich ist.
2026: Das Jahr des Treasury-Agenten
Über Jahre hinweg hat die Branche über „Automatisierung“ gesprochen. Doch Automatisierung allein reicht nicht mehr aus.
Wir treten jetzt in das Zeitalter der digitalen Mitarbeiter ein.
Statt statischer Workflows oder regelbasierter Skripte agieren KI-gestützte Agenten als erfahrene, fachkundige Ressourcen, die Seite an Seite mit menschlichen Teams arbeiten. Sie führen nicht nur vordefinierte Schritte aus – sie analysieren, priorisieren und handeln proaktiv.
Bei Flowzar verstehen wir Treasury-Agenten als einen fundamentalen Hebel, um die Lücke zu schließen zwischen:
schlanken menschlichen Teams und hochkomplexen, globalen Treasury-Strukturen.
Diese Agenten arbeiten kontinuierlich, systemübergreifend und über Ländergrenzen hinweg – ohne zusätzliche organisatorische Reibung oder Headcount.

Ein überzeugender Use Case: Agentisches Cash Forecasting
Cash Forecasting ist eines der klarsten Beispiele dafür, wie eine digitale Treasury-Belegschaft sofort messbaren Mehrwert schafft. Klassische Forecasting-Ansätze basieren auf statischen Inputs, periodischen Updates und hohem manuellem Aufwand. Ein KI-gestützter Treasury-Agent folgt hingegen einem grundlegend anderen Prinzip:
Proaktive Datensammlung und -validierung
Der Agent sammelt kontinuierlich relevante Daten aus ERP-Systemen, Bankfeeds, Dateien und – wo sinnvoll – auch aus Kommunikationskanälen. Die Daten werden automatisch auf Konsistenz geprüft, Abweichungen und Anomalien ohne manuelles Eingreifen identifiziert und markiert.
Mustererkennung und Echtzeit-Insights
Statt rückblickender Reports analysiert der Agent fortlaufend Cashflows und Liquiditätspositionen. Risiken, Muster und Abweichungen werden frühzeitig erkannt und in konkrete, handlungsrelevante Empfehlungen übersetzt.
Gleichzeitige lokale und globale Abdeckung
Der Agent arbeitet parallel auf Einzelgesellschafts- und Konzernebene und stellt sicher, dass keine Tochtergesellschaft, Region oder Währungsposition übersehen wird.
Das Ergebnis ist nicht nur eine präzisere Prognose, sondern eine lernende, adaptive Liquiditäts-Intelligenzschicht, die sich kontinuierlich mit neuen Informationen weiterentwickelt.
Die Quintessenz: Hoher ROI, geringeres Risiko
Der Übergang zu einer digitalen Treasury-Belegschaft ist kein Technologie-Experiment – er ist eine finanzielle und strategische Notwendigkeit.
Optimierte Liquidität
Höhere Prognosegenauigkeit ermöglicht eine effizientere Kapitalallokation, reduziert ungenutzte Liquidität und verbessert Finanzierungsentscheidungen signifikant.
Operativer Hebel
Durch den Wegfall manueller „Spreadsheet-Akrobatik“ sinken operativer Aufwand und Opex deutlich – ohne Transparenz oder Kontrolle einzubüßen.
Strategische Agilität
Treasury entwickelt sich von reaktivem Reporting („Was ist passiert?“) hin zu vorausschauender Entscheidungsunterstützung („Was sollten wir als Nächstes tun?“).
Treasury TOM 2030 neu denken
Wenn Unternehmen ihr Treasury-Target-Operating-Model 2030 neu ausrichten, hat sich die zentrale Frage verschoben. Es geht nicht mehr darum, ob digitale Mitarbeiter Teil der Treasury-Organisation werden.
Die entscheidende Frage lautet, wie schnell sie eingesetzt werden können, um messbaren Mehrwert zu liefern.
Die Zukunft des Treasury ist weder vollständig automatisiert noch rein menschlich.
Sie ist augmentiert.
Wenn Sie unseren digitalen Mitarbeiter “Flow” einmal live erleben möchten oder dieser nach dem fehlenden Baustein in Ihrem Finanz-Team klingt, dann lassen Sie uns sprechen.
Foto von Tom Parkes auf Unsplash
Warum 2025 ein Wendepunkt für Corporate Treasury war
Mit dem Blick zurück auf 2025 wird eines unmissverständlich klar:
Die Treasury-Funktion in Unternehmen hat einen kritischen Punkt erreicht.
Treasurer stehen heute vor einer bislang beispiellosen Kombination an Herausforderungen - volatile Handelspolitiken, sich verändernde Zölle, geopolitische Fragmentierung und anhaltende makroökonomische Unsicherheit. Gleichzeitig steigen die Erwartungen von Vorstand, CFOs und Investoren kontinuierlich. Treasury wird längst nicht mehr als rein operative Funktion wahrgenommen, sondern zunehmend als strategisches Nervenzentrum für Liquidität, Risiko und finanzielle Resilienz.
Aktuelle Studien bestätigen diesen Wandel. Eine EY-Umfrage unterstreicht, was viele Organisationen bereits aus eigener Erfahrung kennen: Die Rolle des Treasurers wird deutlich strategischer. Und doch versuchen die meisten Treasury-Teams noch immer, die Herausforderungen von 2026 mit einem Werkzeugkasten aus dem Jahr 2010 zu bewältigen.
Das Ergebnis ist eine wachsende Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität.
Die Realitätsschere in heutigen Treasury-Operating-Modellen
Über Branchen und Regionen hinweg sehen sich Treasury-Organisationen mit einer strukturellen „Operating-Model-Krise“ konfrontiert. Während die Komplexität der Geschäftsmodelle global skaliert hat, sind Treasury-Fähigkeiten vielfach nicht mitgewachsen.
1. Der HQ-Flaschenhals
Schlanke Zentraleinheiten sollen 50, 100 oder mehr rechtliche Einheiten weltweit steuern - häufig ohne nennenswerte lokale Treasury-Ressourcen. Das Headquarter wird zum Engpass: Es konsolidiert Informationen, steuert Liquidität und stellt Compliance sicher - über unterschiedlichste Märkte und Zeitzonen hinweg.
2. Die operative Falle
Treasury-Leiter verbringen einen überproportional großen Teil ihrer Zeit mit manueller Ausführung, Abstimmungen und Datenbereinigung. Spreadsheets, E-Mails und Insellösungen dominieren den Alltag. Die Folge: Es fehlt der mentale Freiraum für strategische Aufgaben wie Szenarioplanung, Risikosteuerung oder Kapitaloptimierung.
3. Datensilos und fehlende Transparenz
Fragmentierte Systemlandschaften - ERP-Systeme, TMS, Bankenportale, Excel-Dateien und lokale Tools - machen eine konsistente, globale Echtzeitsicht auf Cash und Liquidität nahezu unmöglich. Daten sind verzögert, inkonsistent oder bereits veraltet, wenn Entscheidungen getroffen werden müssen.
Zusammengenommen entsteht eine immer größere Lücke zwischen dem, was Treasury leisten soll, und dem, was mit den heutigen Werkzeugen realistisch möglich ist.
2026: Das Jahr des Treasury-Agenten
Über Jahre hinweg hat die Branche über „Automatisierung“ gesprochen. Doch Automatisierung allein reicht nicht mehr aus.
Wir treten jetzt in das Zeitalter der digitalen Mitarbeiter ein.
Statt statischer Workflows oder regelbasierter Skripte agieren KI-gestützte Agenten als erfahrene, fachkundige Ressourcen, die Seite an Seite mit menschlichen Teams arbeiten. Sie führen nicht nur vordefinierte Schritte aus – sie analysieren, priorisieren und handeln proaktiv.
Bei Flowzar verstehen wir Treasury-Agenten als einen fundamentalen Hebel, um die Lücke zu schließen zwischen:
schlanken menschlichen Teams und hochkomplexen, globalen Treasury-Strukturen.
Diese Agenten arbeiten kontinuierlich, systemübergreifend und über Ländergrenzen hinweg – ohne zusätzliche organisatorische Reibung oder Headcount.

Ein überzeugender Use Case: Agentisches Cash Forecasting
Cash Forecasting ist eines der klarsten Beispiele dafür, wie eine digitale Treasury-Belegschaft sofort messbaren Mehrwert schafft. Klassische Forecasting-Ansätze basieren auf statischen Inputs, periodischen Updates und hohem manuellem Aufwand. Ein KI-gestützter Treasury-Agent folgt hingegen einem grundlegend anderen Prinzip:
Proaktive Datensammlung und -validierung
Der Agent sammelt kontinuierlich relevante Daten aus ERP-Systemen, Bankfeeds, Dateien und – wo sinnvoll – auch aus Kommunikationskanälen. Die Daten werden automatisch auf Konsistenz geprüft, Abweichungen und Anomalien ohne manuelles Eingreifen identifiziert und markiert.
Mustererkennung und Echtzeit-Insights
Statt rückblickender Reports analysiert der Agent fortlaufend Cashflows und Liquiditätspositionen. Risiken, Muster und Abweichungen werden frühzeitig erkannt und in konkrete, handlungsrelevante Empfehlungen übersetzt.
Gleichzeitige lokale und globale Abdeckung
Der Agent arbeitet parallel auf Einzelgesellschafts- und Konzernebene und stellt sicher, dass keine Tochtergesellschaft, Region oder Währungsposition übersehen wird.
Das Ergebnis ist nicht nur eine präzisere Prognose, sondern eine lernende, adaptive Liquiditäts-Intelligenzschicht, die sich kontinuierlich mit neuen Informationen weiterentwickelt.
Die Quintessenz: Hoher ROI, geringeres Risiko
Der Übergang zu einer digitalen Treasury-Belegschaft ist kein Technologie-Experiment – er ist eine finanzielle und strategische Notwendigkeit.
Optimierte Liquidität
Höhere Prognosegenauigkeit ermöglicht eine effizientere Kapitalallokation, reduziert ungenutzte Liquidität und verbessert Finanzierungsentscheidungen signifikant.
Operativer Hebel
Durch den Wegfall manueller „Spreadsheet-Akrobatik“ sinken operativer Aufwand und Opex deutlich – ohne Transparenz oder Kontrolle einzubüßen.
Strategische Agilität
Treasury entwickelt sich von reaktivem Reporting („Was ist passiert?“) hin zu vorausschauender Entscheidungsunterstützung („Was sollten wir als Nächstes tun?“).
Treasury TOM 2030 neu denken
Wenn Unternehmen ihr Treasury-Target-Operating-Model 2030 neu ausrichten, hat sich die zentrale Frage verschoben. Es geht nicht mehr darum, ob digitale Mitarbeiter Teil der Treasury-Organisation werden.
Die entscheidende Frage lautet, wie schnell sie eingesetzt werden können, um messbaren Mehrwert zu liefern.
Die Zukunft des Treasury ist weder vollständig automatisiert noch rein menschlich.
Sie ist augmentiert.
Wenn Sie unseren digitalen Mitarbeiter “Flow” einmal live erleben möchten oder dieser nach dem fehlenden Baustein in Ihrem Finanz-Team klingt, dann lassen Sie uns sprechen.
Foto von Tom Parkes auf Unsplash